Freitag, 12. Februar 2021

Was treiben Spitzel-und Observationskräfte in der Fischbeker Heide?

Immer wieder treiben  Spitzel-und Observationskräfte in der Fischbeker Heide ihr Unwesen.

Sie treten massiv  und zeitlich begrenzt auf in der Nähe der Parkplätze und der Busstationen(250,240) und zwar auch während der Woche. Lassen sie sich nicht täuschen, es gibt weibliche Kräfte, meist Zuwanderinnen, die ihre Kinder zur Tarnung einsetzen. Sie kommen z.T. in PKWs, aber auch zu 5-6 Leuten in „Handwerkerautos“(Corona). Unsere örtliche Polizei hat davon sicherlich noch nichts mitbekommen.

Vielleicht gibt es ja Prämien für  den Fund weiterer Drogentoter? 

Schießerei in der Fischbeker Heide : Es war die Drogen-Mafia

Heute  in Bild v. 12. Februar 2021: ein  aufschlussreichen Bericht auf Seite 11(ganzseitig) : „171 Festnahmen in der Chefetage der Drogen-Mafia“.

 Am 3.4./ 4.4. 2020 gab es Berichte in Hamburger  Medien(Mopo 3.4./NDR 90,3 -4.4.) über eine Schießerei in der Fischbeker  Heide. Drei Männer waren angeblich beteiligt. Einer wurde angeschossen, wollte mit der Polizei aber nichts zu tun haben. Es wurden später fünf Schusswaffen gefunden. Die Tatverdächtigen blieben auf freiem Fuß.

Zwischenzeitlich gab es Meldungen über Kokain-Funde im Hamburger Hafen.

Am  15.12.2020 gab es eine Razzia  gegen 20 Verdächtige, u.a. auch in Neugraben und in Rosengarten. Es kam zu 15 Festnahmen.

Außerdem gab es Meldungen über Funde dreier angeblicher Drogenselbstmord-Toter in der Fischbeker Heide.

Mir ist nicht bekannt, ob sich politische Gremien Parteien, Regionalausschuss, Bezirksversammlung, oder Bürgerverein  mit dem Komplex  beschäftigt haben. Übrigens hört man zu diesem Thema  auch nichts von einschlägigen örtlichen Politik-Größen, die sich sonst gern mit  angeblichen Sex-Affären im Bezirksamt beschäftigen.

 

Holländische und französische Fahnder haben ein geheimes Netzwerk mit Namen „Encro-Chat“ geknackt. Daraufhin konnte die Hamburger Staatsanwaltschaft bereits nach Sichtung eines Drittels des Materials 99 Verfahren einleiten.

In diesem Artikel gibt es einen Hinweis,  dass die Schießerei unter fünf(!) Männern in der Fischbeker Heide  aus 2020 auf Revierstreitigkeiten der Drogen-Mafia zurückzuführen waren.

 

Samstag, 30. Januar 2021

Massenansturm in der Fischbeker Heide in Hamburg am 30.1.2021

Sonnenschein, blauer Himmel und Schnee in der Fischbeker Heide. Gestern Nachmittag war schon der erste Schnee gefallen, abends und nachts war noch etwas dazugekommen. Wegen der leichten Minusgrade  war der Schnee liegengeblieben.

Am frühen Vormittag setzte der Massenansturm ein. Die Kieskuhle war voll mit Rodlern, viele Eltern mit ihren Kindern. Jeder auch nur entfernt brauchbare Weg, auch geeignete Waldstücke wurden mit Schlitten befahren. Auf allen mittleren bis schmalen Wegen konnte der Mindestabstand kaum  eingehalten werden.

Auch die sonst wenig und "illegal" belaufenen Schmalen Wege durch Heidegebiete waren jetzt die häufig benutzten „Schleichwege“. Natürlich wurden Heideflächen belaufen, wurde in Heideflächen ausgewichen, wurden Hunde frei laufen gelassen.

Eine gemischte, bunte Besucherschar.

Ich war fast der einzige, der auf schmalen  Wegen eine FFP 2  Maske trug, bei Steigungen ganz schön anstrengend, auch mit Stöcken.

Alle Parkplätze Scharlbarg, Info-Haus, 250-iger, Segelflugplatz und angrenzende Straßen waren  zugeparkt.

An der Kieskuhle und auch am Heidjerweg waren Peterwagen, jeweils mit einem Mann, einer Frau besetzt. Die Polizistin ist sogar ein Stück in den Wald reingelaufen, der Polizist beobachtete die Kieskuhle. 

Der Verbindungsweg Thiemannstraße/Ringheide war ziemlich  glatt.

Es waren kaum „Einheimische“ unterwegs.

Ein Unterschied zu früher: bis vor einigen Jahren hatte die Freiwillige Feuerwehr mit Erbsensuppe  an solchen Tagen ihren Einsatz in der Kieskuhle.

Bei strenger Betrachtung müsste die Heide wohl in diesen Corona-Zeiten gesperrt werden, aus Corona und Naturschutzgründen, tut mir leid für die vielen bunten Heide-Interessierten.

 

 

Donnerstag, 28. Januar 2021

Unser Bürgerverein Süderelbe e.V. macht Corona-Pause


Der Vorstand hat den Mitgliedern den Beitrag des Jahres  2020 zurückgezahlt, weil ein Programm nicht stattfinden konnte.  

Ob man die Beiträge einfach so zurückzahlen kann, wird sicherlich der Revisor Ralf-Dieter Fischer schon vorab geprüft haben.

Corona-Zeit könnte  durchaus auch die Stunde des Vorstands sein. Der Vorstand ist ja weiter im Amt. Er könnte sich doch leicht kurzschließen und mal überlegen, was man in der Krise tun könnte.

Über die Homepage des Vereins, so es sie noch gäbe, könnte dann der Vorstand  regelmäßig berichten, was unter Coronabedingungen in Süderelbe los ist und was getan werden könnte.

Nicht vergessen, es handelt sich um eine echte Krise.

Die Vorstandsmitglieder Jürgen Krackhardt,  Gerold Reetze, Marlis Krogull  u.a.   könnten ihren Mitgliedern auch regelmäßig berichten, was es Neues gibt in Süderelbe und Harburg unter Coronabedingungen. Sie könnten ihre Kenntnisse, falls sie solche haben, mit uns teilen.

 

Ralf-Dieter Fischer und Sophie Fredenhagen?

Ralf-Dieter Fischer,CDU, hat über eines unserer Wochenblätter Frau Fredenhagen vorgeworfen, sie wende „Stasi-Methoden“ bei der Leitung ihres Bezirksamts an.

Frau Fredenhagen wollte offensichtlich erreichen, dass interne Informationen nicht vor Abschluss der internen Meinungsbildung nach draußen durchgestochen werden. Zunächst verständlich für eine nicht Partei-gebundene Bezirksamtsleiterin, die ihren Laden in Ordnung halten will.

Unverständlich dass der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung  Harburg derartig überreagiert. Dabei ist nach ihrer gemeinsamen „Vorgeschichte“ klar, dass sie so richtige Freunde wohl nicht mehr werden. 

Freitag, 25. Dezember 2020

Ortsdienststelle wird bewacht! Neue Sicherheitslage in Hamburg-Neugraben?

Unsere Ortsdienststelle Süderelbe ist u.a. für das Einwohnerwesen zuständig. Eine Sicherheitsfirma hat die Überprüfung der „Kunden“ übernommen. Lange Zeit war das offensichtlich nicht nötig. Man muss dazu wissen, dass diese Ortsdienststelle direkt neben der Polizeirevierwache 47, PK 47, liegt, in dem auch eine Kriminalabteilung des KK18 residiert. Ich dachte bisher immer, besser geschützt kann man doch gar nicht arbeiten. Vergleichbar ist nur noch die Lage unseres am besten gesicherten Zahnarztes in Süderelbe Thomas Springer, der seine Praxis direkt gegenüber der Wache an der Ecke im ersten Stock hat. Durch die Wache und durch das Sicherheitspersonal des Zentrums bewacht, besser geht’s kaum. Ist schon irgendetwas in den Medien darüber berichtet worden? Haben unsere Kommunalpolitiker schon etwas dazu gesagt? Nun ja, in Harburg werden die verschiedenen Abteilungen des Bezirksamts schon lange von Sicherheitsfirmen bewacht. Warum ist das nun auch in Neugraben nötig? Hätte nicht eine Alarmanlage genügt, die direkt in die Wache geschaltet ist? Warum ist den Bürgern nichts mitgeteilt worden über eine Veränderung der Sicherheitslage in Neugraben? Wer bezahlt den Spaß eigentlich?

Freitag, 25. September 2020

Unsere Garagenverwaltung an der Fischbeker Heide in Hamburg

Was gibt es Neues in Corona-Zeiten? Wir konnten kaum erwarten, dass sich unsere Verwaltungsspitze etwas so Interessantes einfallen lässt, wie es diesmal der Fall war. Die erste Idee: alle Beschlüsse sollten wegen Corona im Umlaufverfahren gemäß § 23,3 WEG beschlossen werden, um eine Versammlung vermeiden zu können. Es waren dies die Entscheidungen über: Protokoll der letzten Sitzung, Verabschiedung der Jahresabrechnung 2019, Entlastung der Verwaltung, Entlastung des Beirats,, Wahl der Verwaltung, Wahl der Mitglieder des Beirats, Wirtschaftsplan 2020. Die Sache hatte einen Haken: Alle Miteigentümer müssten ausnahmslos zustimmen. Ich verstehe immer noch nicht, ob der Vorstand von einem einstimmigen Beschluss ausgegangen ist bzw. wie er davon ausgehen konnte. In diesem Verfahrensvorschlag war allerdings ein maximaler Druck zur Zustimmung eingebaut. Aber das interessiert ja nur demokratische Sensibelchen. Schon im Normalfall konnte das nur Schiefgehen. Nun hatte der Vorstand die Sache auch noch mit einem Ausgabenbeschluss belastet: 2000 Euro für eine Eiben-Hecke um eine kleine Wiese der Garagenanlage im Frühjahr 2020. Einigen kam der Preis sehr hoch vor. Das Ganze relativ knapp vor einer möglichen Versammlung. Klar, es gab Gegenstimmen. Und dies auch noch sehr ordentlich juristisch untermauert. Nun die zweite geniale Idee: Wir machen eine Versammlung in der Tiefgarage der Anlage. Die Miteigentümer können ein schriftliches Votum abgeben. Der Vorschlag war hinreichend abschreckend. Wenig Vorbereitung für den Vorstand. Aber es waren einige da, andere übertrugen ihre Rechte. Immerhin gab es Mehrheiten. Mindestens ein Miteigentümer hat sich in seinem schriftlichen Votum enthalten oder auch mal nicht für alle Personalvorschläge gestimmt. Sonst hätten wir ein tristes glattes Votum gehabt. Wie das Pech so spielt, waren inzwischen auch noch einige Eiben, eifrige Miteigentümer wollen 31 Exemplare gezählt haben, vertrocknet. Dass dabei das Vorstandsmitglied aus den Reihenhäusern mitgemacht hat, das sehr engagiert in ihrem Garten arbeitet und gärtnerische Erfahrung hat, war schon enttäuschend. Die Garagenverwaltung hat nun schon sehr lange ihre Arbeit gemacht. Waren das diesmal erste deutliche Schwächezeichen ? Nichts gegen Senioren in Vorständen, sie arbeiten meist sehr engagiert, aber es sollte nun überlegt werden, ob nicht die Senioren und Seniorinnen die Aufgaben an die mittlere Generation übergeben sollten. Juristischer und mehr gärtnerischer Sachverstand wären nicht schlecht. Die Einreden unseres juristisch ausgebildeten Miteigentümers u.a. gegen das Umlaufverfahren und auch gegen die Vorlagen schienen ziemlich durchschlagend. Leider verlässt er unsere Eigentümergemeinschaft für Garagen und Stellplätze.Er bleibt uns aber als Anwalt in der Nachbarschaft erhalten.